Willkommen bei Praxis und Kultur!

Zum Blog

Der Blog Praxis und Kultur“ hat – wenn man es so sagen will – zwei Geburtshelfer. Der erste ist die gleichnamige Schriftenreihe, die seit 2011 im Cuvillier-Verlag erscheint und an dessen viertem Band Zwischen Virtuosität und Struktur“ mehrere Autoren des Blogs beteiligt waren. Der zweite ist der Diskussionszusammenhang des regelmäßig stattfindenden Doktoranden-/Masterkolloquiums Praxis und Kultur“ am Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde der CAU Kiel. Der Blog stellt als institutsübergreifender Kontext eine Plattform für die kulturanthropologische Theoriediskussion zur Verfügung und zeigt über thematische Verdichtungen die Anwendung von kulturanthropologischem Wissen auf. Auf eine thematische Engführung, wie sie etwa die Schriftenreihe realisiert, wurde bewusst verzichtet, auch wenn die intellektuelle Beziehung zwischen den Blogschreibern klar erkennbar ist, da hierdurch die beabsichtigte Dynamik des Blogs behindert würde. Der Blog wird vielmehr als eine Aggregation verstanden, denn erst aus dem Zusammenspiel dessen, was eingespeist wird, entsteht etwas, was dann als Zusammenhang sichtbar wird. Er ist eine offene Struktur, der Entwicklungen und Veränderungen assistiert. Die Vielfalt der Inhalte soll sich auch in der Vielfalt der Formen wiederfinden: wissenschaftliche Aufsätze, Berichte, Filme, kommentierte Links, Leseempfehlungen …, alles soll möglich sein.

Der Blog figuriert also als Vermittler universitärer Lehre in die Öffentlichkeit und als eine Art Alumni-Netzwerk im Kleinen. Dies geschieht nicht zuletzt auch durch die Einbindung hervorragender studentischer Leistungen aus den Seminaren und durch die Bereitstellung von Materialien, die in der Lehre eingesetzt wurden und werden. (aes)

Wir…

Nach dem Abitur und meinem Zivildienst war ich mir ziemlich sicher, dass ich studieren wollte. Vermutlich auch deshalb, weil ich in meiner Familie zu dieser Zeit der einzige mit Abitur war und mich dieser andere Weg einer Ausbildung reizte. Ein Praktikum bei einer lokalen Zeitung während meiner Schulzeit war ebenfalls ein Wink in diese Richtung. Mir gefiel damals der Einblick in journalistische Arbeitsweisen und ich fragte dort einen meiner damaligen Vorgesetzten, was er denn studiert hätte um in diesem Bereich Fuß zu fassen. Dabei fragte ich noch etwas genauer, ob denn alle hier Journalismus studiert hätten. Die Frage wurde mit einem herzlichen Grinsen so beantwortet: „Wir haben alle irgendwas studiert“. Dieser Satz machte mir Mut, dass ein abgeschlossenes Studium wohl ein Türöffner für interessante Berufe wäre. Diese Vorstellung hielt sich bis nach meinem Zivildienst und so stand der Entschluss zu studieren fest. Ich wusste zunächst allerdings nicht exakt was. Ich hatte zwar eine grobe Vorstellung von den klassischen Disziplinen wie Physik, Philosophie oder Psychologie, aber eine genaue Standortbestimmung für mich selbst hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Dabei waren mir meine Interessen schon ziemlich bewusst: Menschen, Gruppen von Menschen, ihre Denk- und Verhaltensweisen und damit schließlich auch die Frage nach großen Konzepten wie Gesellschaft, Politik und Kultur. Wo ich mit diesen Interessen am besten aufgehoben wäre, war mir aber nicht klar. Vor meinem Studienbeginn besuchte ich einen der Informationstage zu dem vielfältigen Fächerangebot an der CAU. Neben einer Veranstaltung zur Musikwissenschaft war darunter auch eine zur Europäischen Ethnologie/Volkskunde. Ich kann nicht behaupten, dass für mich diese Vorstellung des Faches eine Erleuchtung gewesen wäre, sie gab mir aber erstmalig einen Einblick in kulturwissenschaftliches Denken und Forschen und weckte mit den hier diskutierten Themen mein Interesse.

Als Magister bestand meine Fächerkombination zu Studienbeginn aus Allgemeiner Sprachwissenschaft im Hauptfach und Anglistik und Europäischer Ethnologie/Volkskunde in den Nebenfächern. Da ich noch auf einen Zugang zu den Politikwissenschaften wartete, dachte ich zunächst daran, im Falle eines baldigen Nachrückens, Volkskunde an den Nagel zu hängen. Die Zusage kam schließlich und aufgrund von ersten Misserfolgen und damit einhergehender Demotivation war es mein damaliges Hauptfach, welches ich austauschte. Zu diesem Zeitpunkt, es müsste mein zweites Semester gewesen sein, sprach mich das Spektrum der Europäischen Ethnologie/Volkskunde mit seinen Methoden und Forschungsbereichen immer mehr an. Die hier verhandelten Themen und Ansätze entsprachen in vielerlei Hinsicht auch mein privaten Interessen wie Musik und Festivals, aber gerade der Fokus auf Alltagspraktiken und den dahinterliegenden Bedeutungen gefiel mir, so dass ich mich für ein „Upgrade“ zum Hauptfach entschied.

Spätestens nach meiner Zwischenprüfung war mir klar, dass der Fokus auf diesem Fach bleiben wird. Das „Upgrade“ habe ich nie bereut. (ph)


Studieren wollte ich auf jeden Fall. Da ich der Bundeswehr von der Schippe gesprungen war, konnte ich ohne Verzögerung nach dem Abitur ein Studium aufnehmen. Doch Ende der 70er Jahre waren die Möglichkeiten, sich in der Provinz über Studienfächer jenseits der bereits aus der Schule bekannten Fächer zu informieren, sehr bescheiden. Es gab ein grünes (es war Jahr für Jahr grün) Buch, in dem alle Studienfächer mit den möglichen Studienorten und dem Anforderungsprofil gelistet waren. Das wars. Was wählt man jedoch, wenn man sich für Anthropologie (vielen Dank an meinen Ethiklehrer), das menschliche Zusammenleben und Literatur interessiert, aber auf jeden Fall keine Soziologie studieren will (der Einfluss von Lehrern für die Studienwahl ist kaum zu überschätzen). Anfragen an Universitäten verliefen im Sande, da entweder kein Informationsmaterial zur Verfügung stand oder die Anfragen nicht an die Fächer weitergeleitet wurden. Letztlich waren es nur wenige, am Ende auch nicht sehr relevante Aspekte, die mich nach Marburg brachten: das Image der Philipps-Universität als linker Uni (Wolfgang Abendroth war einer politisierten Gruppe von Schülern, zu denen ich auch gehörte, mit seinen Schriften bekannt) und – in Konsequenz – die Vermutung, dass es in Marburg am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie kein konservatives Studienfach geben kann, auch wenn dessen Name nicht unbedingt dafür sprach. Eine hinreichende Vorstellung von dem, was mich erwartete, hatte ich jedenfalls nicht. Um so erfreuter war ich, als eingeschriebener Student des Faches Volkskunde etwas zu studieren, das sich selbst Europäische Ethnologie und Kulturforschung nannte und dessen Einführungsveranstaltung sich mit Massenkommunikationsforschung (Foltin) befasste, das Seminare zur Kulturpolitik anbot und das – in Anlehnung an Hilmar Hoffmanns »Kultur für alle« – Kultur als Recht für alle verstand. Damit unterschied sich dieses Fach von allen anderen Studienangeboten, die zu der Zeit immer noch strukturell einem elitären Kulturbegriff folgten. Als dann Mitte der 80er Jahre Peter Assion eine lange vakante Professur übernahm und gleich zu Beginn sich für die Erforschung der Arbeiterkultur einsetzte, war das Fach endgültig zu meiner Heimat geworden. Einige Jahre später promovierte ich bei Peter Assion über den politischen Witz in der Bundesrepublik Deutschland. (aes)


Nach dem Abitur entschied ich mich zunächst dazu, BWL zu studieren. Nicht weil ich überzeugt war Banker oder Manager werden zu wollen – im Gegenteil. Ich wollte gerne beim Film arbeiten, sah mich selbst jedoch als nicht besonders künstlerisch begabt und steuerte deshalb den Beruf des Producers an. Um eine fundierte kaufmännische Ausbildung zu bekommen und für etwaige Planänderungen gewappnet zu sein, ging ich an die Uni. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, in Köln zu studieren; dort wurde man noch zum Diplom-Studiengang zugelassen und an der WiSo-Fakultät gab es das Seminar für Medienmanagement – das hörte sich irgendwie gut an. Dass ich über die ZVS dann einen Platz für den Bachelorstudiengang in Aachen erhielt, sollte sich erst später noch als Glück herausstellen.

Das BWL-Studium war für mich allerdings unzufriedenstellend und viele meiner Kommilitonen teilten die Kritik: Wir mussten Dinge berechnen, von denen wir fanden, dass sie lieber nicht berechnet werden sollten und wir mussten viel auswendig lernen. Was fehlte, war das Nachdenken und das Hinterfragen, insbesondere des eigenen Fachs.1 Die stetige Annahme des homo oeconomicus war mir zuwider. Ein wenig Medienmanagement, wie ich es mir gewünscht hatte, lernte ich bei Jürgen Karla, doch es war eben auch nur BWL. Erst im Innovationsmanagement, für das mich Frank Piller begeistern konnte, begegnete ich einem Menschenbild, dass mir zusagte: der Mensch als kreatives Wesen. Hier schrieb ich auch meine erste Hausarbeit über Kultur: „Zur Bedeutung kultureller Unterschiede von internationalen Forschungs- und Entwicklungsteams auf der Projektebene“. Dazu gab es ein Blockseminar in der Burg Blankenheim, einer zur Jugendherberge ausgebauten Schlossanlage in der Eifel. Wir saßen im Rittersaal und sprachen über Geert Hofstede, einen niederländischer Kulturwissenschaftler, dessen Konzeptionen (leider) auf Nationalkulturen basieren. Auch wenn mir der Name Hofstede in der Europäischen Ethnologie nie wieder begegnen würde – das Thema Kultur begeisterte mich. Ich studierte also zunächst weiter, doch nach dem Bachelor war mir klar, dass ich mit der Betriebswirtschaft abgeschlossen hatte. Ich dachte viel darüber nach, wo meine Stärken liegen und was mich wirklich interessierte.

Durch mein Auslandssemester in Norwegen, in dem ich begeistert einen Blog über die kulturellen Eigenheiten des Gastlandes führte, erinnerte ich mich an mein Interesse für Beobachtungen der Alltagskultur. Nicht nur die Norweger, sondern auch die Kommilitonen aus den verschiedensten Winkeln Deutschlands, die ich in Trondheim kennenlernte (an deutschen Hochschulen scheint die Mehrheit der Studierendenschaft meiner Ansicht nach doch eher aus der Nähe zu kommen), weckten meine Neugier an der kulturellen Vielfalt einer vermeintlich homogenen Nationalkultur, wie sie in anderen Wissenschaften angenommen wird. Mir fiel ein, dass ich schon zu Schulzeiten gerne mit einem Freund im Rentnercafé saß – wir senkten den Altersdurchschnitt um gefühlte hundert Jahre – und durch die großen Fenster das Treiben in den Straßen beobachtete. Wir saßen da, und staunten, wie interessant doch die Menschen sind. Dass ich zudem ein Faible für den Humor von Loriot, Helge Schneider, Hape Kerkeling oder Olli Dittrich als „Dittsche“ habe, war der Einsicht nur zuträglich, dass ich mich alltagskulturellen Untersuchungen widmen will. Aber was müsste man dafür studieren? Soziologen, dachte ich damals, sind ja nur die, die einen in der Fußgängerzone mit Fragebögen ansprechen und Statistiken berechnen. Und Kulturwissenschaftler beschäftigen sich mit Hochkultur. Dass ich dann Europäische Ethnologie, Volkskunde oder Kulturanthropologie gefunden habe, war eher Zufall. Ich habe zunächst überall geschaut, wo es schön ist, und bin im Studienangebot der Unis darüber gestolpert. Mir fiel zunächst Empirische Kulturwissenschaften ins Auge, von dort habe ich mich weitergeklickt. Auch wenn meine Laufbahn auf einer Verkettung von Zufällen gründet, bereuen tue ich keine meiner Entscheidungen. (fg)


Wer weiß schon genau, was er nach seinem Schulabschluss eigentlich werden will? Vermutlich die wenigsten. Für mich allerdings war schon während der letzten Jahre am Gymnasium klar, dass ich Lehrerin werden wollte. Deutsch und Geschichte. Ich hatte Lust darauf, Wissen weiterzugeben, Perspektiven aufzuzeigen und Schulstunden so zu planen, dass sie die Schülerschaft wirklich mitreißen  – ganz im Gegensatz zu der einen oder anderen Schnarchnase von Lehrkraft.

Dann wurden die Zweifel gesät: „Deutsch und Geschichte? Die Fächer sind doch völlig überlaufen!“, sagte die Familie. „Lehrerin? Das ist doch nichts für Sie, Frau Riedelsberger!“, sagte meine damalige Lieblingslehrerin. „Bist du dir sicher, dass du mit so großen Gruppen Schülern zurechtkommst? Du hast gesehen, was passiert, wenn die dich nicht mögen! Da musst du eine ganz schön dicke Haut haben!“, sagten die Freunde.

Im Endeffekt machte ich einen zaghaften Versuch, mich in Hamburg für mein Traumstudium zu bewerben (ich wurde abgelehnt) und bewarb mich außerdem – eigentlich nur um mich überhaupt noch woanders zu bewerben – in Kiel für Geschichte und Europäische Ethnologie, weil das Fach „irgendwie interessant“ klang (ich wurde angenommen). Als ich schließlich im Nachrückverfahren doch noch in Hamburg zugelassen wurde, hatte ich mich in Kiel bereits eingeschrieben und ein WG-Zimmer gefunden. Damit war der Drops gelutscht. Ich blieb in Kiel.

Im Laufe der Zeit stellte sich die Entscheidung wider Erwarten als Glücksfall heraus. Am Lehrer-Sein hatte mich immer abgeschreckt, dass ich hätte Jahr für Jahr die gleichen Inhalte vermitteln müssen, und ich fürchtete mich vor Langeweile. An der Universität lernte ich zum einen, dass das geschichtliche „Wissen“, das ich in der Schule erworben hatte, hier nicht einmal als gesichert galt!  Zum anderen stellte sich heraus, dass ich Fächer gewählt hatte, in denen ich Themen nachgehen konnte, die mich wirklich beschäftigten: Ich schrieb Hausarbeiten über Obdachlosigkeit, Online-Dating, männliche Prostitution und „Ostalgie“, meine Masterarbeit schließlich über den Umgang mit Körperbehaarung! Gerade solch aktuelle Phänomene, die uns in unserem Alltag selbstverständlich erscheinen, haben von Anfang an mein Interesse geweckt. Kein Wunder also, dass ich mich heute besonders der Europäischen Ethnologie verpflichtet fühle.

Das Lehren fehlte mir trotzdem. Deshalb bin ich glücklich, jetzt als Doktorandin mit Lehrauftrag am Seminar für Europäische Ethnologie angestellt zu sein. Das verbindet gewissermaßen „The Best of Both Worlds“. (kr)


Wenn ich an das Jahr 2005 zurückdenke, so erinnere ich mich an eine Zeit der Orientierungslosigkeit. Nach dem Abitur an einem Wirtschaftsgymnasium waren meine Zukunftswünsche nicht so klar wie bei vielen meiner ehemaligen Mitschüler_Innen. Die durchrationalisierte Welt der Volks- und Betriebswirtschaftslehre hatte im Schulalltag ihre Faszination auf mich eingebüßt. Eine Arbeitstätigkeit in diesem Bereich erschien mir wie eine lineare Entwicklung, gleich einer Erzählung, die man schon in unterschiedlicher Form gehört hat. In dieser unsicheren Phase bot mir nur die Intention Gewissheit, dass ich mich mit etwas befassen wollte, was jenseits von in der Schule vermitteltem Wissen liegt. So suchte ich mein Heil an der Uni, aber war anfangs völlig erschlagen von der Menge an Möglichkeiten, die sich mir auftaten. Quasi ‚lost in options‘. Dazu kam der Umstand, dass sich die Fachkulturen und –angehörigen von Fall zu Fall grundlegend voneinander unterschieden. In manchen Studienberatungen empfingen mich Menschen in Anzügen und priesen mir den Studienverlauf ihrer Disziplin an. In anderen Fächern traf ich hingegen auf studentische Hilfskräfte, die von der Darstellung der Lehrpläne genauso überfordert waren wie ich. Im Laufe meines Suchprozesses stieß ich auf die Studienbeschreibung der Europäischen Ethnologie/Volkskunde. In einem ersten Gespräch mit den Studienberater_Innen wurde  mir zwar nicht ganz ersichtlich, was das Fach konkret ausmacht, aber gerade darum erschien es mir als geeignet, mich nicht sofort auf eine Sache festzulegen. Bei der Studierendenbegrüßung lernte ich zuerst andere facheigene Kommiliton_Innen und die Dozent_Innen kennen. Zwischen Studierenden anderer Fächer hatte ich das Gefühl, aufgrund von meiner Erscheinung oder politischen Haltung unfreiwillig herauszustechen; nicht so in diesem Fach. So entschloss ich mich dazu, der Europäischen Ethnologie/Volkskunde eine Chance zu geben und zu sehen, wohin mich das anfängliche Studium führen würde. Im Laufe meiner Studienzeit lernte ich viel über das Fach kennen. In den Veranstaltungen bot sich mir die Möglichkeit, Themen von der Stadtkultur über Geschichtskonstruktionen bis zur Identitätspolitik zu behandeln. Durch den Fokus der Disziplin auf den Bereich der Alltagskultur lernte ich verschiedene Komplexitäten der Welt kennen. Mein Blick auf das Leben vertiefte sich auf diese Art, genauso wie auf meine persönliche Stellung darin. So war es kein Zufall, dass mein reguläres Studium mit einer wissenschaftlichen Arbeit über jüdische Identität endete, in deren Verlauf ich nicht nur die mir bis dahin  peripher bekannten Strukturen der jüdischen Gemeinschaft behandelte, sondern auch einen eigenen Bezug zu diesen entwickelte. Ich hatte mit der Europäischen Ethnologie/Volkskunde ein Fach gewählt, das mir eine besondere Perspektive auf Bekanntes und Fremdes bot. Gleichzeitig konnte ich darin meinen eigenen Interessen folgen und kontinuierlich, im Rahmen einer professionellen Betätigung, neue dazugewinnen. (op)

  1. Erst kürzlich beklagte eine Studierendeninitiative dasselbe im VWL-Studium: http://www.faz.net/-gqe-8f2wn 

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