Zur Vermittlung von „Body Positivity“

Mit „Body Positivity“ wird seit einigen Jahren eine Haltung zur Selbstliebe bezeichnet, die sich gegen normative Körper- und Schönheitsvorstellungen richtet und für die Anerkennung „anderer“ Körper eintritt. Diese Haltung formierte sich über Akteur*innen Im Internet zu einer Bewegung, deren Reichweite stetig zu wachsen scheint. Mit „Body Positivity“ werden dabei unterschiedliche Positionen verknüpft, die das Konzept inhaltlich vielgestaltig und anschlussfähig für gesellschaftspolitische Themenfelder macht. Der folgende Text ist das Ergebnis einer Übung aus dem Masterstudiengang der Kieler Europäischen Ethnologie/Volkskunde mit dem Titel „Körper und Bedeutung“, in dessen Rahmen mit der Analysesoftware MAXQDA gearbeitet wurde, um sprachliche Strategien von Instagrammer*innen herauszuarbeiten, die „Body Positivity“ über ihre Profile vermitteln.

Ein Text von Peter Hinrichs, Susan Hartung, Lea Peter, Sina Röpke, Sarina Ulrich und Laura Brammsen.

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