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Ambivalenzen in der Auseinandersetzung mit Popfeminismus

– von Martha-Lotta Körber. Die Repräsentation von Feminismen in der Popkultur zeigt sich in verschiedenen Performances, verkörpert von unterschiedlichen Künstler*innen mit ebenso unterschiedlichen Ansprüchen an feministische Traditionslinien. Die Diskussionen über Popfeminismus und Celebrity Feminismus zeitigen sowohl im journalistischen als auch im wissenschaftlichen Diskurs eine hohe Ambivalenz, verorten emanzipatorische Potenziale zwischen … weiterlesen »

Rezension: Analytik der Revolte. Über agonistische Konstellationen von Macht, Freiheit und Subjekt im Anschluss an Michel Foucault

– von Maren Pusback. Was ist eigentlich eine Revolte? Diese Frage ist mit Blick auf das politische Geschehen dieser Tage brandaktuell. Der Klappentext der 367 Seiten starken Abhandlung verweist auf Bewegungen wie Occupy Wall Street, den Arabischen Frühling und den Mai 1968. Anstelle einer enggeführten Aushandlung anhand dieser exemplarischen Ereignisse … weiterlesen »

Schaubild zu Walter Benjamin – Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit

– von Sandra Awe. Schaubilder können dabei helfen komplexe Texte verständlicher zu machen und dessen grundlegende Struktur herauszuarbeiten. Im Rahmen des Seminars „Öffentliche Kulturarbeit und Medien“ ist folgendes Schaubild zu Walter Benjamins Aufsatz „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“ entstanden. Damals für mein eigenes Verständnis und zur Veranschaulichung für meine … weiterlesen »

Arbeiterwohnen im 19. Jahrhundert. Zwischen bürgerlicher Sittlichkeit und Realität

– von Nora Müller. Die starke Urbanisierung ab Mitte des 19. Jahrhunderts führte zu einer Umstrukturierung der Lebens- und Wohnverhältnisse vor allem für die arbeitende Klasse. Der rasante Anstieg der Bevölkerung innerhalb der Städte war Hauptursache der damals so genannten Wohnungsnot. Auf diese Veränderung reagierte die arbeitende Klasse durch Anpassung und durch … weiterlesen »

Kunststoff und Möbeldesign in den späten 1960er Jahren. Zum Potenzial einer kulturwissenschaftlichen Stoffgeschichte

– von Hannah Kemper. Kunststoffe, die als Modifikationen natürlicher Stoffe bezeichnet werden können, bestimmten in den 1960er Jahren einen gesamten Lebensstil und lösten als eigenständig vollsynthetische Werkstoffe zeitgleich eine Umformulierung neuer Designpositionen im Möbeldesign aus. Als neuer Werkstoff lieferte der Kunststoff durch seine formbaren, weichen und anpassungsfähigen Eigenschaften den Designern neue … weiterlesen »

Willkommen bei Praxis und Kultur!

Zum Blog Der Blog „Praxis und Kultur“ hat – wenn man es so sagen will – zwei Geburtshelfer. Der erste ist die gleichnamige Schriftenreihe, die seit 2011 im Cuvillier-Verlag erscheint und an dessen viertem Band „Zwischen Virtuosität und Struktur“ mehrere Autoren des Blogs beteiligt waren. Der zweite ist der Diskussionszusammenhang des regelmäßig stattfindenden Doktoranden-/Masterkolloquiums „Praxis und … weiterlesen »