Prof. Dr. Andreas E. Schmidt

VitaAndreas E. Schmidt
ab WS 1979/80:
Studium der Europäischen Ethnologie und Kulturforschung (Assion, Foltin), Neueren Deutschen Literatur (Gansberg), Pädagogik (Büchner, Ahlheim), Kunstgeschichte (Perrig, Verspohl), Sozialpsychologie und Dänisch in Marburg/Lahn

1988/89:
Promotion „Politische Autorität im Witz. Zur Grundlegung der Prävalenz als Agens des politischen Witzes in der Bundesrepublik Deutschland inklusive eines Forschungsberichts“

1989–1990:
Lehrbeauftragter am Institut für Kulturanthropologie in Frankfurt/Main

1990–1991:
Wissenschaftlicher Angestellter am Josefine-Weihrauch-Heimatmuseum in Neudenau/Jagst

1991–1993:
Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Volkskunde der Universität Freiburg/Breisgau

1993–1997:
Hochschulassistent am Institut für Volkskunde der Universität Freiburg/Breisgau

1997:
Habilitation „,Wolken krachen, Berge zittern und die ganze Erde weint …‘ Zur kulturellen Vermittlung von Naturkatastrophen in Deutschland 1755 bis 1855“ (1999 im Waxmann-Verlag erschienen)

1997–1999:
Vertretungsprofessur am Seminar für Volkskunde der CAU Kiel

seit 1999:
Professor am Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde der CAU Kiel

Seit 2011:
Herausgeber der Reihe „Praxis und Kultur

Letzte Veröffentlichungen
Befragung des Alltags (Praxis und Kultur, Bd. 5). Göttingen 2018.

Kultur ist Emanation, in: Ders. (Hg.): Zwischen Virtuosität und Struktur. Kulturanthropologische Reflexionen zu Gestaltungsprozessen im Alltag (Praxis und Kultur, Bd. 4), Göttingen 2015, S. 7–95.

Zur Attraktivität von Heimat, in:  Ders. (Hg.): Zwischen Virtuosität und Struktur. Kulturanthropologische Reflexionen zu Gestaltungsprozessen im Alltag (Praxis und Kultur, Bd. 4), Göttingen 2015, S. 289–306.